Investigation

Sinus Invest AG, Stefan Fries – Investigation for Fraud, Impersonation and Perjury – Fake Copyright Takedown Scam

Stefan Frieß

ANALYZING THE FAKE DMCA

** Investigation in progress **

Yes, that’s right. Our team and friends are currently investigating this fake DMCA incident and analyzing all the public data we have with us. Right now we have the evidence captured and archived, we are still waiting for a response from Sinus Invest AG, Stefan Fries, Google and other related parties involved in this fake DMCA. This could take up to a couple of weeks.

However, make no mistake. This is indeed a case of copyright take-down fraud purported in order to hide online content. Once we compile all the facts of this case with due diligence, the final report will be published here.

We fight for the truth. If you have anything to contribute to this report or want to provide critical information against Sinus Invest AG, Stefan Fries, you can get in touch with us at [email protected] We’re open for dialogue, unless your intention is to threaten us and waste your time.

Unlike our previous reports, we’re not going to sit idle on this one. We are not finished with this investigation. In spite of several threats and attempts to take us offline, we’re still here. Now’s the time to give it back as good as we got from these rogue agencies.

So, here’s what’s going to happen.  We have discovered this fake DMCA and have verified it to be so. Hence this article. The following stages will include –

  • manually informing all relevant parties involved in this, including Google, Sinus Invest AG, Stefan Fries, the beneficiary
  • forwarding the information to Lumen Database and selected media organizations who are interested in these cases
  • publishing the negative content (they tried to remove) on multiple free-speech platforms such as ripoffreport.com, nameandshame.com etc so that copies of the content are available for eternity, and the purpose of this fake DMCA lost forever
  • continue investigating this case to find out which of the actors are involved, including any reputation or law firm, and if/when found, we’ll make sure everyone knows who is behind these illegal activities
  • set up Google ads to name and shame these so-called beneficiaries of these scams
  • and most importantly, we’ll forward our findings to all relevant law enforcement agencies in the jurisdiction of the beneficiary

 

If you think Webactivism was effective before, you’ll be amazed at what we have in store of all these scammers this time. Over the past few months, there has been a steady campaign against Webactivism with allegation and lies spread on dozens of free spammy blogs. They claim that Webactivism works with reputation agencies and extort money to remove articles. So, if you are listed on webactivism this time, you can thank these idiots. If you need to inquire our removal policy, just email us. We can put you through to actual victims we have helped. Also, if you are one of the reputation firm claiming that you can remove content from our website, we openly dare you to try. Go ahead….

 

Finally, if you are one of the critics of Sinus Invest AG, Stefan Fries or have information about the reputation/law firm involved, or just want to post your thoughts and opinion, feel free to post a comment below. If there is one place from where he cannot remove any content, it is here.

SO WHAT WERE THEY TRYING TO HIDE ?

In particular, a negative review/story against Sinus Invest AG, Stefan Fries which potentially hurt business and reputation. Here is an excerpt from that report –

Sinus Capital und Sinus Invest – Anlegergelder verloren?

Die Sinus Invest AG und Sinus Capital AG aus der Bartholomäusstraße 26 in Nürnberg boten seit 2011 Anlegern unter dem Namen „buybacks future“ die Chance, ihre vermeintlich unrentablen Lebensversicherungs- und Bausparverträge an die Sinus Capital zu verkaufen. Versprochen wurden den Anlegern dabei hohe Renditen, bis hin zur Verdopplung des investierten Geldes innerhalb von mehreren Jahren.

Sinus Capital / Sinus Invest ein Schneeballsystem?

Doch die Renditen blieben bislang aus. Vielmehr besteht der Verdacht, dass die Sinus Capital AG und die Sinus Invest AG, beide geführt durch den Vorstand Stefan Frieß aus Nürnberg, von Anfang an nicht in der Lage gewesen sind, die versprochenen Gewinne für die Anleger zu erwirtschaften. Aus diesem Grund ermittelt bereits seit 2013 die Staatsanwaltschaft Nürnberg gegen Vorstand Frieß wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetruges. Das vereinnahmte Geld soll nicht wie angekündigt, in die entsprechenden Zielinvestments geflossen sein. Vielmehr steht der Verdacht im Raum, dass ein Großteil des Geldes für Verwaltungskosten und andere Kosten verwendet wurde. Zudem soll das Geld der Anleger in hochspekulative Anlageformen investiert worden sein.

Vorstand Stefan Frieß auf der Flucht?
Im Januar 2014 hat die Staatsanwaltschaft Nürnberg Hausdurchsuchungen bei Stefan Frieß durchgeführt. Dieser war jedoch nicht mehr aufzufinden und soll sich Gerüchten zur Folge in Dubai aufhalten. Eine Auslieferung des Beschuldigten an die Bundesrepublik Deutschland ist damit fast unmöglich. Falls sich herausstellt, dass Frieß tatsächlich mehrere hundert Anleger um ihr hart erarbeitetes Geld betrogen hat, ist fraglich, ob dieser jemals strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann.

BaFin stoppt Sinus Capital
Bereits mit Bescheid vom 25.07.2013 hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das Geschäftsmodell der Sinus Capital gestoppt. Nach Prüfung stellte die BaFin dabei fest, dass die Sinus Capital mit dem genannten Modell des Ankaufes von Lebensversicherungsverträgen den Tatbestand des unerlaubten Einlagengeschäfts erfüllt. Über eine hierfür notwendige Banklizenz verfügte die Sinus Capital nicht. Der Sinus Capital wurde daher mit einer sog. Abwicklungsverfügung der BaFin aufgegeben, die von den Anlegern vereinnahmten Gelder unverzüglich zurückzuzahlen und die Sinus Capital abzuwickeln (Liquidation).

Insolvenz der Sinus Invest
Stefan Frieß war neben der Sinus Capital AG auch Vorstand der Sinus Invest AG. Laut eigener Satzung war der Gegenstand dieser Gesellschaft zuletzt die „Programmierung von automatisierten Handelssystemen, Verkauf von automatisierten Handelssystemen, Beratung und Dienstleistungen rund um den Bereich Eigenhandel und automatisierte Handelssysteme, Verkauf und Beratung bzgl. Infrastrukturen (z. B. Datenanbindungen, Serverlösungen, Hosting, Tradingdesk-Lösungen), Verwaltung von eigenem Vermögen, sowie Edelmetallhandel, insb. der Kauf und Verkauf von Edelmetallen wie z. B. Gold, Silber, Platin etc. sowie damit verbundene Dienstleistung.“

Mit Beschluss des Amtsgerichts Nürnberg vom 02.06.2014 ist nun die Insolvenz über das Vermögen der Sinus Invest AG eröffnet worden. Aufgrund der Abwicklungsverfügung der BaFin gegenüber der Sinus Capital AG steht zu befürchten, dass dieser der gleiche Gang in die Insolvenz bevorsteht. Dies ist jedenfalls in der Vielzahl der Fälle, in denen eine Abwicklung angeordnet wurde, die zwingende Folge. Das weitere Vorgehen in Bezug auf die Sinus Capital AG bleibt daher abzuwarten.

Was können Anleger tun?
Anleger, die ihr Geld bzw. ihre Lebensversicherungsverträge an die Sinus Capital AG oder Sinus Invest AG verkauft haben, sollten alsbald ihre Kapitalanlage von einem im Bank- und Kapitalmarktrecht erfahrenen Rechtanwalt überprüfen lassen.

Rechtsanwalt Christian M. Schulter von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB aus Berlin hierzu: „In den letzten Jahren gab es viele gewiefte Angebote solcher Lebensversicherungs-Aufkäufer. Ob diese nun GFI, BSB Captura GmbH, Dr. Meyer und Cie, Pecus, FlexLife Capital AG, NovoAss AG, Direktwert GmbH oder SAM AG hießen, alle haben eins gemein: Geschäftsmodell „Aufkauf von Lebensversicherungsverträgen“. Das Geschäftsmodell funktionierte nicht und verwirklichte in der Regel die Voraussetzungen des § 32 Kreditwesengesetz (KWG). Aufgrund der fehlenden Bankerlaubnis für das Betreiben des sog. Einlagengeschäfts, kam es oftmals zur Insolvenz und zum Totalverlust der bisher noch nicht zurückgezahlten Anlagesumme. Im Fall der Sinus Capital sollten die Anleger nicht darauf warten, dass sich irgendwann mal der Insolvenzverwalter meldet, sondern bereits jetzt von einem spezialisierten Anwalt prüfen lassen, ob und von wem das bereits investierte Geld zurückgeholt werden kann.“

Die Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB ist auf Fragen rund um den Aufkauf von Lebensversicherungsverträgen und auch Schadensersatzklagen gegen die Anlagegesellschaften und deren Hintermänner spezialisiert. Es konnten schon mehrere, teilweise bereits rechtskräftige Entscheidungen bei verschiedenen Landgerichten und zuletzt dem Oberlandesgericht in Stuttgart für betroffene Anleger erstritten werden, die Lebensversicherung an LV-Ankäufer verkauft hatten. Dr. Sven Tintemann hat zudem zu Fragen des Kreditwesengesetzes promoviert und kann daher die schwierigen Rechtsfragen in Bezug auf eine Erlaubnispflicht nach § 32 KWG versiert beantworten.

Read more at http://www.dr-schulte.de/2014/07/18/sinus-capital-und-sinus-invest-anlegergelder-verloren/

 


 

Here’s another article –

Die Sinus Invest AG und Sinus Capital AG aus der Bartholomäusstraße 26 in Nürnberg boten seit 2011 Anlegern unter dem Namen „buybacks future“ die Chance, ihre vermeintlich unrentablen Lebensversicherungs- und Bausparverträge an die Sinus Capital zu verkaufen. Versprochen wurden den Anlegern dabei hohe Renditen bis hin zur Verdopplung des investierten Geldes innerhalb von mehreren Jahren.

Sinus Capital/Sinus Invest ein Schneeballsystem?

Doch die Renditen blieben bislang aus. Vielmehr besteht der Verdacht, dass die Sinus Capital AG und die Sinus Invest AG, beide geführt durch den Vorstand Stefan Frieß aus Nürnberg, von Anfang an nicht in der Lage gewesen sind, die versprochenen Gewinne für die Anleger zu erwirtschaften. Aus diesem Grund ermittelt bereits seit 2013 die Staatsanwaltschaft Nürnberg wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetruges gegen Vorstand Frieß. Das vereinnahmte Geld soll nicht, wie angekündigt, in die entsprechenden Zielinvestments geflossen sein. Vielmehr steht der Verdacht im Raum, dass ein Großteil des Geldes für Verwaltungskosten und andere Kosten verwendet wurde. Zudem soll das Geld der Anleger in hochspekulative Anlageformen investiert worden sein.

Vorstand Stefan Frieß auf der Flucht?

Im Januar 2014 hat die Staatsanwaltschaft Nürnberg Hausdurchsuchungen bei Stefan Frieß durchgeführt. Dieser war jedoch nicht mehr aufzufinden und soll sich Gerüchten zur Folge in Dubai aufhalten. Eine Auslieferung des Beschuldigten an die Bundesrepublik Deutschland ist damit fast unmöglich. Falls sich herausstellt, dass Frieß tatsächlich mehrere hundert Anleger um ihr hart erarbeitetes Geld betrogen hat, ist fraglich, ob dieser jemals strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann.

BaFin stoppt Sinus Capital

Bereits mit Bescheid vom 25.07.2013 hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das Geschäftsmodell der Sinus Capital gestoppt. Nach Prüfung stellte die BaFin dabei fest, dass die Sinus Capital mit dem genannten Modell des Ankaufes von Lebensversicherungsverträgen den Tatbestand des unerlaubten Einlagengeschäfts erfüllt. Über eine hierfür notwendige Banklizenz verfügte die Sinus Capital nicht. Der Sinus Capital wurde daher mit einer sog. Abwicklungsverfügung der BaFin aufgegeben, die von den Anlegern vereinnahmten Gelder unverzüglich zurückzuzahlen und die Sinus Capital abzuwickeln (Liquidation).

Insolvenz der Sinus Invest

Stefan Frieß war neben der Sinus Capital AG auch Vorstand der Sinus Invest AG. Laut eigener Satzung war der Gegenstand dieser Gesellschaft zuletzt die „Programmierung von automatisierten Handelssystemen, Verkauf von automatisierten Handelssystemen, Beratung und Dienstleistungen rund um den Bereich Eigenhandel und automatisierte Handelssysteme, Verkauf und Beratung bzgl. Infrastrukturen (z. B. Datenanbindungen, Serverlösungen, Hosting, Tradingdesk-Lösungen), Verwaltung von eigenem Vermögen sowie Edelmetallhandel, insb. der Kauf und Verkauf von Edelmetallen wie z. B. Gold, Silber, Platin etc. sowie damit verbundene Dienstleistung.“

Mit Beschluss des Amtsgerichts Nürnberg vom 02.06.2014 ist nun die Insolvenz über das Vermögen der Sinus Invest AG eröffnet worden. Aufgrund der Abwicklungsverfügung der BaFin gegenüber der Sinus Capital AG steht zu befürchten, dass dieser der gleiche Gang in die Insolvenz bevorsteht. Dies ist jedenfalls in der Vielzahl der Fälle, in denen eine Abwicklung angeordnet wurde, die zwingende Folge. Das weitere Vorgehen in Bezug auf die Sinus Capital AG bleibt daher abzuwarten.

Was können Anleger tun?

Anleger, die ihr Geld bzw. ihre Lebensversicherungsverträge an die Sinus Capital AG oder Sinus Invest AG verkauft haben, sollten alsbald ihre Kapitalanlage von einem im Bank- und Kapitalmarktrecht erfahrenen Rechtsanwalt überprüfen lassen.

Rechtsanwalt Christian M. Schulter von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB aus Berlin hierzu: „In den letzten Jahren gab es viele gewiefte Angebote solcher Lebensversicherungs-Aufkäufer. Ob diese nun GFI, BSB Captura GmbH, Dr. Meyer und Cie, Pecus, FlexLife Capital AG, NovoAss AG, Direktwert GmbH oder SAM AG hießen, alle haben eins gemein: das Geschäftsmodell „Aufkauf von Lebensversicherungsverträgen“. Das Geschäftsmodell funktionierte nicht und verwirklichte in der Regel die Voraussetzungen des § 32 Kreditwesengesetz (KWG). Aufgrund der fehlenden Bankerlaubnis für das Betreiben des sog. Einlagengeschäfts kam es oftmals zur Insolvenz und zum Totalverlust der bisher noch nicht zurückgezahlten Anlagesumme. Im Fall der Sinus Capital sollten die Anleger nicht darauf warten, dass sich irgendwann mal der Insolvenzverwalter meldet, sondern bereits jetzt von einem spezialisierten Anwalt prüfen lassen, ob und von wem das bereits investierte Geld zurückgeholt werden kann.“

Die Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB ist auf Fragen rund um den Aufkauf von Lebensversicherungsverträgen und auch Schadensersatzklagen gegen die Anlagegesellschaften und deren Hintermänner spezialisiert. Es konnten schon mehrere, teilweise bereits rechtskräftige Entscheidungen bei verschiedenen Landgerichten und zuletzt dem Oberlandesgericht in Stuttgart für betroffene Anleger erstritten werden, die Lebensversicherung an LV-Ankäufer verkauft hatten. Dr. Sven Tintemann hat zudem zu Fragen des Kreditwesengesetzes promoviert und kann daher die schwierigen Rechtsfragen in Bezug auf eine Erlaubnispflicht nach § 32 KWG versiert beantworten.

Read more at https://www.anwalt.de/rechtstipps/sinus-capital-und-sinus-invest-anlegergelder-verloren_060892.html

WHAT IS A FAKE DMCA AND WHY ARE WE LISTED HERE ?

In case you are one of the ‘beneficiaries’  listed in this report and are wondering what really happened, we suggest you look within. If it wasn’t you, or your associates, it is definitely the ‘Reputation’ or ‘SEO’ firm you had hired in the past. Perhaps it was your law firm. So, instead of blaming us for this article, you must grill your Reputation/SEO firm and look for answers. We are merely publishing the facts available on public database and have nothing against you personally. It is more than likely that the service you hired indulged in criminal methods to deliver results for you.

Meanwhile, we are awaiting more information from Sinus Invest AG, Stefan Fries and Ripoff Report to ascertain who was behind this fake DMCA. We’ll update this page once we have more information. If you have any information to add to this investigation, get in touch with us at [email protected]

We are also investigating similar or related incidents of fraudulent DMCAs as mentioned in our reports at –

If in case we discover more information on this case, we’ll update the article. If you have any information to add, please submit a new comment below.

Soon after we published the first set of our investigation reports on fake DMCAs, we managed to generate interest from online media such as Techdirt, Adweek and Huffington Post. Some of the key stories included our revelations on Roosh V, Idea BuyerQnet , Tai Lopez ,Amira Nature Food, Grant Cardone and more. We also shared unpublished data and information with 3 different law agencies who looked into this scam.

And we got results. We dented this fake DMCA industry and made sure we act as deterrent to the rogue reputation firms indulged in these criminal practices. Here are some of the outcomes and changes we made possible with the help of several other citizen lawyers and agencies –

Fake Fraudulent DMCA might seem inconspicuous, until it’s you at the receiving end of this crime. This is not a prank. This is not an inconvenience. This is not random. These fake DMCA cases are calculated criminal schemes targeting very specific and rather important information/content. These hitjobs are usually against media, in order to help their client hide important information from public’s eye, all in the name of Reputation Management. Millions of dollars are spent doing this, and if no one wants to bring this topic to the fore, we will.

Our team will not constantly monitor and publish these reports on a DAILY basis without fail. And we do not plan to publish and forget. We will take constructive steps in order to expose the faces behind this scam, and to try and undo the damages. AND IF YOU INDEED PART OF THIS SCAM, WE WILL ENSURE THAT YOU GET WHAT’S COMING YOUR WAY. 

This complaint and/or review was posted on Webactivism.com on Nov 23, 2018 and is a permanent record located here: https://www.webactivism.com/sinus-invest-ag-stefan-fries-investigation-for-fraud-impersonation-and-perjury-fake-copyright-takedown-scam/ . 

Furthermore, Webactivism.com has an exclusive license to Sinus Invest AG, Stefan Fries investigation. It may not be copied without the written permission of Webactivism.com. This investigation on Sinus Invest AG, Stefan Fries is submitted and written by one of our members. Any and all opinions and information are published as is. We do not edit or remove any aspect of the report and is merely a free-speech platform.

As such, we cannot be held liable for the investigation reports and articles posted about Sinus Invest AG, Stefan Fries.

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We protect your right to free speech, and give you a platform to voice your opinion and fight the bad guys without worrying about finances, security, confidentiality, legal hassles, technical capabilities, resources or information.
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